Am 29. April 2026, um 19 Uhr, widmet sich der Heimatforscher Wido Hertzsch in einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes (GAGO) der Altenburger Mundart und stellt neue Erkenntnisse vor. Die Veranstaltung findet im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg statt; der Eintritt ist frei.
Dass die Altenburger Mundart speziell und nicht einfach zu verstehen ist, illustriert der Heimatforscher Wido Hertzsch bei seinem Vortrag im Residenzschloss Altenburg. Sie entwickelte sich über mehrere Jahrhunderte gemeinsam mit dem Altenburger Bauerntum und wurde nahezu ausschließlich von der Bauernschaft gesprochen.
Der Referent des Abends erforscht seit vielen Jahren die Geschichte dieser Mundart, spricht sie selbst und setzt sich für den Erhalt dieser Sprache ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein ebenso interessanter wie vergnüglicher Vortragsabend. Dabei bekommen sie auch den ein oder anderen Satz in der Altenburger Mundart zu hören, denn, so Hertzsch: „Unse Bauernschprooche is su scheen wie’s Altenborger Hiechelland…“.
Wido Hertzsch ist studierter Wirtschaftsingenieur und war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Kreisheimatpfleger. Seit vielen Jahren betätigt er sich als Heimatforscher – insbesondere auf dem Gebiet der Bauernschaft des Altenburger Landes.
Mittwoch, 29. April 2026, 19 Uhr
Vortrag: Neues zur Altenburger Mundart
Referent: Wido Hertzsch, Altenburg
im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg
Der Eintritt ist frei.
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