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Heiß auf den Saisonstart! | Offizielles Mannschaftsfoto der Eispiraten Crimmitschau für die Spielzeit 2023/24.
Hintere Reihe (v.l.): Colin Smith, Jannis Kälble, Willy Rudert, Lucas Böttcher, Tamás Kánya, Hayden Verbeek
Mittlere Reihe: Jörg Buschmann (Geschäftsführer), Ronny Bauer (Gesellschafter/Teammanager), Mathias Eisenblätter (Gesellschafter), Scott Feser, Sören Sturm, Alexander Schmidt, Henri Kanninen, Ole Olleff, Thomas Reichel, Tobias Lindberg, Max Balinson, Vinny Saponari, Alina Köhler (Physiotherapeutin), Heike Storch (Physiotherapeutin), Marco Schwabe (Teambetreuer), Chris Franke (Physiotherapeut), Norman Markert (Mannschaftsleiter)
Vordere Reihe: Christian Schneider, Mario Scalzo, Cheftrainer Jussi Tuores), Dominic Walsh, Assistenztrainer Esbjörn Hofverberg, Felix Thomas, Oleg Shilin

Offizielles Mannschaftsfoto der Eispiraten Crimmitschau für die Spielzeit 2023/24. Hintere Reihe (v.l.): Colin Smith, Jannis Kälble, Willy Rudert, Lucas Böttcher, Tamás Kánya, Hayden Verbeek Mittlere Reihe: Jörg Buschmann (Geschäftsführer), Ronny Bauer (Gesellschafter/Teammanager), Mathias Eisenblätter (Gesellschafter), Scott Feser, Sören Sturm, Alexander Schmidt, Henri Kanninen, Ole Olleff, Thomas Reichel, Tobias Lindberg, Max Balinson, Vinny Saponari, Alina Köhler (Physiotherapeutin), Heike Storch (Physiotherapeutin), Marco Schwabe (Teambetreuer), Chris Franke (Physiotherapeut), Norman Markert (Mannschaftsleiter) Vordere Reihe: Christian Schneider, Mario Scalzo, Cheftrainer Jussi Tuores), Dominic Walsh, Assistenztrainer Esbjörn Hofverberg, Felix Thomas, Oleg Shilin (Foto: Eispiraten Crimmitschau GmbH)

Heiß auf den Saisonstart!

Sportgeschehen Eishockey
14.09.2023, 16:25 Uhr
Von: Presseinformation der Eispiraten Crimmitschau GmbH
Eispiraten starten gegen Landshut und Bietigheim in die DEL2-Spielzeit 2023/24

Nur noch einmal schlafen, dann ist es endlich wieder soweit: Wenn am morgigen Freitagabend um 19.30 Uhr der Puck auf dem Eis in Landshut fällt, sind sechs lange Monate ohne Eispiraten-Hockey in der DEL2 vergangen. An diesem Wochenende startet das Team von Cheftrainer Jussi Tuores mit großen Ambitionen in die Spielzeit 2023/24. Nach dem Auftaktspiel in Landshut (15.09.2023), steht am Sonntag schließlich das erste Heimspiel der Saison gegen den DEL-Absteiger aus Bietigheim an (17.09.2023 – 17.00 Uhr). Die wichtigsten Infos gibt es im ersten Vorbericht der neuen Serie.

„Der erste Eindruck von der Mannschaft ist gut, das Ziel ist es, auf eine gute Vorbereitung aufzubauen“, erklärte Cheftrainer Jussi Tuores in der heutigen Medienrunde im Sahnpark. Fünf Siege aus sieben Testspielen stehen für seine Mannschaft zu Buche. Ab morgen geht es dann auch endlich wieder um Zähler. „Die ersten beiden Gegner sind beides sehr gute Mannschaften, aber in dieser Liga wird es keine leichten Spiele geben. Wir haben Vertrauen in unsere Mannschaft und glauben, dass wir am ersten Wochenende gute Ergebnisse einfahren können“.

Fans als wichtige Unterstützung und voller Kader zum Auftaktwochenende Optimistisch blickt der jüngste Trainer der DEL2 und der Eispiraten-Clubgeschichte als auf den Start und weiß genau, dass auch die Fans am ersten Wochenende gleich eine entscheidende Rolle einnehmen werden: „Sie spielen eine große Rolle! Wir wollen unseren Sahnpark zu einem wirklich schwierigen Ort für unsere Gegner machen, und dafür brauchen wir natürlich die Unterstützung unserer großartigen Fans“.

Tuores selbst kann auf einen breiten Kader bauen. Schließlich standen am heutigen Donnerstag alle Spieler wieder auf dem Eis. Vor sechs Tagen, zum Testspiel in Leipzig, musste der Finne noch sieben Ausfälle beklagen. Angeschlagene und erkältete Spieler sind nun aber zurück. Ob diese morgen auch alle spielen, lässt der 34-Jährige allerdings noch offen. „Wir werden am Freitagmorgen eine Entscheidung über die Aufstellung treffen“. Mit dabei sein wird auf jeden Fall Justin Büsing. Der Förderlizenzspieler aus Bremerhaven stieß heute zum Team und absolvierte die erste Einheit im Sahnpark.
 

Saisonauftakt beim EV Landshut

Die erste Chance auf drei Punkte erwartet die Eispiraten am morgigen Freitag um 19.30 Uhr in der Fanatec Arena in Landshut. Die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler bestritt, wie auch die Westsachsen, sieben Testspiele und können mit drei Siegen und vier Niederlagen eine relativ ausgeglichene Bilanz vorzeigen. Drei Tage nachdem die Waterloo Warriors in Crimmitschau zu Gast waren, hatte auch der EVL das Vergnügen, sich mit den kanadischen Universitäts-Spielern zu messen. Diese Partie endete zu Gunsten der Landshuter mit 5:0 - ein Shootout für Goalie Sebastian Vogl, der diese Saison Gesellschaft von Jonas Langmann, einem alten Hasen aus Ravensburg, bekommt.

Neben Langmann haben die Bayern auch fünf Neuzugänge in der Verteidigung zu verbuchen, unter anderem John Rogl, der von den Augsburger Panthern aus der DEL an die Isar wechselte und mit seiner Präsenz für mehr Größe und Stabilität in der Landshuter Defensive sorgen soll.

Im Sturm wurde mit sechs Neuzugängen ebenfalls ordentlich aufgerüstet. David Stieler hat sich nach sieben Jahren in Augsburg nun auch für den Traditionsverein aus Landshut entschieden, der deutsche Stürmer verabschiedet sich aus Augsburg mit 62 Toren und 113 Vorlagen aus 350 Spielen und soll in Landshut eine offensive Führungsrolle einnehmen. Letzte Saison konnte sich Marco Pfleger nach der Hauptrunde als Topscorer der Niederbayern küren - mit stolzen 23 Toren und 28 Vorlagen als zehntbester Scorer der Liga.

Landshut fand sich nach 56 Spieltagen auf Platz sieben der Tabelle wieder und erreichte so die Pre-Playoffs. Die Endstation im Kampf um den Meistertitel war schlussendlich der Meister, die Ravensburg Towerstars, im Viertelfinale. Die Bilanz der letzten Saison gegen die Eispiraten Crimmitschau war ausgeglichen, beide Teams konnten jeweils zwei Siege und zwei Niederlagen verbuchen.
 

Der DEL-Absteiger Bietigheim kommt in den Sahnpark

Die Bietigheim Steelers, die nach nur zwei Jahren in der DEL in der vergangenen Spielzeit als Schlusslicht wieder absteigen mussten, kommen am Sonntag in den Sahnpark. In ihrer Saisonvorbereitung hatten sie gleich vier Mal die Chance, sich mit Ligakonkurrenten aus der DEL2 zu messen. Schlussendlich konnten die Steelers nur das Spiel gegen den Aufsteiger aus der Oberliga, den Rosenheim Starbulls, mit 3:2 für sich entscheiden. Gegen Freiburg (6:1), Regensburg (4:3) und Kaufbeuren (4:3) gingen die Baden-Württemberger jedoch als Verlierer vom Eis.

Die Bietigheimer Mannschaft hat, so wie auch die Eispiraten, in diesem Sommer große Veränderungen im Kader erlebt. Ganze 19 Abgänge haben die Ellentaler zu verzeichnen. Mit Olafr Schmidt wechselte ein für die Crimmitschauer kein Unbekannter zu den Steelers. Er gehörte in der vergangenen Spielzeit zum Kader der Bayreuth Tigers und erlebte so auch die Playdowns gegen die Pleißestädter mit. In der Verteidigung kann Bietigheim ganze sieben Neuzugänge begrüßen - darunter Cole MacDonald. Der kanadische Verteidiger spielte zuletzt die beste Saison seiner Karriere und war der zweitbeste Verteidiger in der ECHL mit 54 Punkten. Eine beachtliche Ausbeute!

Unter den acht Neuzugängen im Sturm der Baden-Württemberger tummelt sich unter anderem auch der Name Jack Doremus. Der Amerikaner, der in der Vorsaison für den EV Landshut ganze 13 Tore und 18 Vorlagen innerhalb von 29 Spielen erzielt hat, soll beim DEL-Absteiger eine entscheidende Rolle einnehmen. Auf unbestimmte Zeit muss Trainer Dean Fedorchuk aber auf Urgestein Max Pommersberger verzichten. Die Stammkraft fehlt den Steelers mit einem Kreuzbandriss lange und somit auch am zweiten Spieltag im Sahnpark.

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