Sein kompositorischer Mentor Dmitri Schostakowitsch nannte sie eine „Hymne an die Menschlichkeit“.
Erzählt wird die Geschichte einer ehemaligen KZ-Aufseherin, die auf einer Schiffsreise auf eine frühere KZ-Insassin trifft. Dieses feinsinnige und trotz aller Barberei nie plakative, sondern feinsinnige und geradezu poetische „Meisterwerk“ (Schostakowitsch) kreist mit ungeheurer Sogkraft um Fragen der Schuld, persönlichen Verantwortung, Verdrängung und behält dabei immer die menschliche Problematik im Fokus.
Nach der überaus erfolgreichen Aufführungsserie 2019 und der Nominierung der Inszenierung für den deutschen Theaterpreis, wird diese Produktion in einer Inszenierung von Generalintendant Kay Kuntze im Rahmen der Reihe „Wider das Vergessen“ für drei Vorstellungen wieder aufgenommen.
Termine im Großen Haus Gera:
FR 21. APR 2023 · 19:30 / DO 27. Apr 2023 · 18:00 / SA 29. Apr 2023 · 19:30
Infos und Karten in den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg) sowie online unter www.theater-altenburg-gera.de.
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