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Junge Union steht zur Bundeswehr und lehnt Störaktionen ab

Politik
24.03.2026, 16:42 Uhr
Von: 
Junge Union Altenburger Land

Ein feierlicher Moment für junge Soldatinnen und Soldaten mitten auf dem Altenburger Marktplatz – und gleichzeitig Störversuche durch eine laute Minderheit von Gegendemonstranten: Das öffentliche Gelöbnis auf dem Altenburger Markt in der vergangenen Woche hat gezeigt, wie unterschiedlich der Blick auf die Bundeswehr in unserer Gesellschaft ist. Für die Junge Union Altenburger Land ist jedoch klar: Wer sich freiwillig in den Dienst unseres Landes stellt, verdient Respekt und Rückhalt. 

Die angetretenen Rekrutinnen und Rekruten aus ganz Thüringen haben mit ihrem Gelöbnis einen würdigen Abschluss ihrer Grundausbildung begangen. Die Junge Union Altenburger Land spricht ihnen dafür ihre Anerkennung aus und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg Gottes Segen sowie viel Soldatenglück. 

Die Altenburger um unseren Oberbürgermeister André Neumann zeigten sich dabei als gute Gastgeber für die Rekrutinnen und Rekruten sowie ihre Familien. Solche Veranstaltungen stärken die Verbindung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft und sollten auch künftig in unserer Region stattfinden. 

„Unsere Soldatinnen und Soldaten sind Staatsbürger in Uniform – sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft“, erklärt der Kreisvorsitzende Robert Pohle. „Wer den Reden – trotz der Störversuche – aufmerksam folgte, konnte klar erkennen, welchen Wert ihr Dienst für unser Land hat.“ 

Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Die Vorstellung, Sicherheit lasse sich ohne militärische Fähigkeiten gewährleisten, greift zu kurz. Die Junge Union Altenburger Land weist daher die Störversuche einiger weniger Gegendemonstranten bei diesem feierlichen Anlass entschieden zurück. Umso dankbarer können wir sein, dass sich junge Menschen freiwillig dazu entschließen, unsere Freiheit, unseren Wohlstand und unsere Heimat im Zweifel zu verteidigen. 

Es sollte immer Raum für konstruktive Kritik geben. Wer im Mittelpunkt der aktuellen Debatten steht, muss sich auch unbequemen Fragen stellen. Die Störversuche von links zeigen jedoch, wie wenig Offenheit in diesem Lager dafür besteht. 

Extreme politische Positionen bringen uns nicht die Sicherheit, die wir uns alle in Zeiten geopolitischer Verunsicherung wünschen: Die politischen Linken vertreten eine sicherheitspolitisch naive Sichtweise, die den aktuellen geopolitischen Realitäten nicht gerecht wird, während die AfD durch widersprüchliche und uneinheitliche Positionen zur Bundeswehr und zur Wehrpflicht keine verlässliche sicherheitspolitische Linie erkennen lässt. 

Für die Junge Union Altenburger Land gilt: Deutschland muss verteidigungsfähig sein – nicht, um Kriege zu führen, sondern um sie zu verhindern. Eine angemessen ausgestattete Bundeswehr ist dafür unverzichtbar." 

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