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SPD-Ortsverein Schmölln‑Gößnitz wählt neuen Vorstand | Der Vorstand des SPD Ortsvereins Schmölln Gößnitz zeigt sich geschlossen und engagiert.
Hintere Reihe von links nach rechts: Sven Schrade, Christin Kühn, Jonas Kießhauer und Stephanie Wendt.
Vordere Reihe von links nach rechts: Jan Stiebritz, Angela Schubert und Frank Rauschenbach.
Gemeinsam steht der Vorstand für eine starke, verlässliche sozialdemokratische Arbeit vor Ort und eine klare Stimme für die Bürgerinnen und Bürger der Region.

Der Vorstand des SPD Ortsvereins Schmölln Gößnitz zeigt sich geschlossen und engagiert. Hintere Reihe von links nach rechts: Sven Schrade, Christin Kühn, Jonas Kießhauer und Stephanie Wendt. Vordere Reihe von links nach rechts: Jan Stiebritz, Angela Schubert und Frank Rauschenbach. Gemeinsam steht der Vorstand für eine starke, verlässliche sozialdemokratische Arbeit vor Ort und eine klare Stimme für die Bürgerinnen und Bürger der Region. (Foto: SPD Schmölln Gößnitz)

SPD-Ortsverein Schmölln‑Gößnitz wählt neuen Vorstand

Politik
22.03.2026, 14:13 Uhr
Von: SPD Schmölln Gößnitz
Frank Rauschenbach führt neuen SPD‑Vorstand in Schmölln‑Gößnitz an

Schmölln/Thonhausen — Der SPD‑Ortsverein Schmölln‑Gößnitz hat auf seiner Mitgliederversammlung am 6. März 2026 in der Gaststätte „Zur Sprottenaue“ in Schmölln einen neuen Vorstand gewählt.

Der neu gewählte Vorstand:

  • Vorsitzender: Frank Rauschenbach
  • Stellvertretender Vorsitzender: Jonas Kießhauer
  • Kassiererin: Angela Schubert
  • Beisitzer: Dr. Hartmut Schubert, Stephanie Wendt, Jan Stiebritz
  • Revisoren: Christin Kühn, Sven Schrade

Teile des bisherigen Vorstands wurden in ihren Funktionen bestätigt; gleichzeitig verstärken neue Mitglieder das Gremium. Der Ortsverein verzeichnet weiterhin Zuwachs und spiegelt damit einen breiten Querschnitt der örtlichen Gesellschaft wider.

Vorsitzender Frank Rauschenbach betonte die Bedeutung kommunalpolitischen Engagements: „Die SPD war immer eine Partei der arbeitenden Menschen und darauf können wir auch heute noch stolz sein. Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen, heißt für uns, sich einzumischen und konkret etwas für die Menschen vor Ort zu bewegen.“ Er dankte zudem allen Mitgliedern und Unterstützerinnen und Unterstützern für ihren persönlichen Einsatz, insbesondere während der intensiven Wahlkämpfe 2024 bei der Kommunal- und Landtagswahl in Thüringen.

Abschließend erklärte Rauschenbach: „Dass sich hier vor Ort viele Menschen für sozialdemokratische Politik engagieren und unser Ortsverein wächst, ist ein starkes Zeichen. Gerade in einer Zeit, in der Populismus um sich greift, braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich klar für eine solidarische und demokratische Gesellschaft einsetzen.“

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