Gardschütz. Zum Kreisparteitag der CDU Altenburger Land kamen am Freitag, dem 2. Oktober 2026, rund 30 Mitglieder in der Mühle in Gardschütz zusammen. Als Gast konnte der Kreisverband den Generalsekretär der CDU Thüringen, Niklas Waßmann, begrüßen. In seinem Grußwort rief er dazu auf, die Erfolge und politischen Umsetzungen der CDU noch stärker nach außen zu tragen und deutlich zu machen, was die Partei auf den unterschiedlichen politischen Ebenen erreicht.
Bevor die Mitglieder über die künftige Zusammensetzung des Kreisvorstandes entschieden, blickte der bisherige Kreisvorsitzende Christoph Zippel auf die Arbeit der vergangenen Jahre zurück. Dabei dankte er den Mitgliedern und dem gesamten Vorstand für ihr Engagement. „Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass wir als CDU Altenburger Land gemeinsam viel bewegen können. Besonders wichtig ist mir dabei der enge Zusammenhalt zwischen unserem Kreisverband und unseren Vertretern in den Städten, Gemeinden und im Kreistag. Darauf können wir aufbauen. Jetzt geht es darum, mit neuer Kraft nach vorn zu schauen, unsere Ideen deutlich zu vertreten und als CDU im gesamten Altenburger Land weiter sichtbar und ansprechbar zu sein“, so Zippel.
Im Anschluss standen die turnusgemäßen Neuwahlen des Kreisvorstandes auf der Tagesordnung. Die Mitglieder bestätigten Christoph Zippel als Kreisvorsitzenden und sprachen ihm damit erneut das Vertrauen für die kommenden zwei Jahre aus. Ihm zur Seite stehen künftig die drei stellvertretenden Kreisvorsitzenden Torsten Weiß, Mike Neumeister und Frank Tanzmann.
Auch der weitere geschäftsführende Kreisvorstand wurde neu bestimmt. Ihm gehören künftig Marcel Schmidt, Julian Degner und Volker Stubbe an. Komplettiert wird der Kreisvorstand durch die gewählten Beisitzer Christiane Arndt, André Neumann, Jörg Hahnel, Matthias Lindig, Marion Noori, Tabea Heimbürge, Tobias Riedl und Robert Pohle. Damit setzt der Kreisverband auf eine Mischung aus Kontinuität und breiter kommunaler Verankerung.
Für die kommenden zwei Jahre nimmt sich der neu gewählte Kreisvorstand vor, die politische Arbeit im Landkreis weiter zu stärken und noch stärker den direkten Austausch mit den Menschen zu suchen. Neben einer engen Zusammenarbeit mit den kommunalen Mandatsträgern sollen die Präsenz in den Städten und Gemeinden, Veranstaltungen vor Ort und der Dialog mit Mitgliedern sowie Bürgerinnen und Bürgern weiter ausgebaut werden.
„Wir wollen nicht nur über die Zukunft des Altenburger Landes sprechen, sondern sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestalten. Dafür braucht es eine starke kommunale Basis, klare Positionen und eine CDU, die präsent ist, zuhört und Verantwortung übernimmt“, so Zippel abschließend.
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