Ponitz - Am 13. und 14. Oktober 2025 wurde ein 67-jähriger Mann aus Ponitz Opfer eines raffinierten Telefonbetrugs. Ein unbekannter Täter stellte sich als Mitarbeiter seiner Hausbank vor und nutzte Täuschungstaktiken, um an die TANs für das Online-Banking des Geschädigten zu gelangen.
Nach der Erlangung der TANs führte der Täter mehrere unautorisierte Überweisungen durch, die zu einem erheblichen Gesamtschaden von rund 150.000 Euro führten. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen wegen Betruges eingeleitet und sucht nach Hinweisen zu dem Täter.
Der Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit der Wachsamkeit gegenüber Telefonanrufen von vermeintlichen Bankmitarbeitern. Kunden sollten niemals persönliche Daten oder TANs am Telefon preisgeben und stattdessen direkte Kontaktmöglichkeiten ihrer Bank nutzen, um sicherzustellen, dass die Anfrage legitim ist.
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