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Neues Fahrzeug und Rauchsimulationshäuser für die Jugendfeuerwehren | v. l. n. r. Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Penndorf, Kreisbrandinspektor Florian Körner und stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart Jan Simmert bei der Schlüsselübergabe.

v. l. n. r. Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Penndorf, Kreisbrandinspektor Florian Körner und stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart Jan Simmert bei der Schlüsselübergabe. (Foto: Landratsamt Altenburger Land)

Neues Fahrzeug und Rauchsimulationshäuser für die Jugendfeuerwehren

Pressemitteilungen Familie, Kinder & Jugend
11.09.2026, 13:15 Uhr
Von: Franziska Ducklaus, Öffentlichkeitsarbeit Landratsamt Altenburger Land
Die Jugendfeuerwehren im Altenburger Land erhalten ein neues Fahrzeug und Rauchsimulationshäuser. Die Ausstattung ermöglicht flexible Ausbildungen, Ausflüge und realitätsnahe Übungen.

Landkreis Altenburger Land. Die Jugendfeuerwehren im Landkreis Altenburger Land können sich über neue Unterstützung freuen: Bereits Mitte August übergab Kreisbrandinspektor Florian Körner ein neues Mannschaftsfahrzeug an Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Penndorf.

Der rund 50.000 Euro teure Neunsitzer wurde mit Fördermitteln des Landes Thüringen finanziert. Das Fahrzeug steht künftig allen Jugendfeuerwehren im Landkreis für Ausbildungszwecke und Ausflüge zur Verfügung. Ansprechpartner sind Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Penndorf und sein Stellvertreter Jan Simmert.

Darüber hinaus wird das Fahrzeug für die Teilnahme an Jahreshauptversammlungen und Treffen der Landesjugendfeuerwehren genutzt.

Zusätzlich wurden mehrere Rauchsimulationshäuser angeschafft. Sie werden bei den vier Stützpunktfeuerwehren im Landkreis stationiert. Dort kommen sie sowohl bei der Ausbildung der Jugendfeuerwehren als auch bei der Brandschutzerziehung von Schulklassen zum Einsatz. Auch die Ausbildung aktiver Einsatzkräfte kann mit den Modellen unterstützt werden.

Mithilfe von Rauchgeneratoren lassen sich in den Häusern realistische Szenarien einer Rauchentwicklung darstellen. Türen und Fenster können geöffnet und geschlossen werden. Außerdem lassen sich Rauchmelder auslösen und von außen Lüfter einsetzen. Auf diese Weise kann die Ausbreitung von Rauch in einem Gebäude anschaulich simuliert und die richtige Belüftung geübt werden.

Mit dem neuen Fahrzeug und den Rauchsimulationshäusern stehen den Feuerwehren im Landkreis damit zusätzliche Möglichkeiten für eine praxisnahe Ausbildung und Brandschutzerziehung zur Verfügung.

Rauchsimulationshaus (Foto: Landratsamt Altenburger Land)

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