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Sankt Martinsfeier in Nöbdenitz mit Lampionumzug und Martinsfeuer | Plakat - Sankt Martinsfeier in Nöbdenitz mit Lampionumzug und Martinsfeuer

Plakat - Sankt Martinsfeier in Nöbdenitz mit Lampionumzug und Martinsfeuer (Foto: Ev.-Luther. Kirchgemeinde Nöbdenitz)

Sankt Martinsfeier in Nöbdenitz mit Lampionumzug und Martinsfeuer

Kirchen- u. Gemeindenachrichten
10.11.2022, 12:10 Uhr
Von: Ev.-Luther. Kirchgemeinde Nöbdenitz und der Kultur- & Bil- dungswerkstatt „Hans Wilhelm von Thümmel“, Wolfgang Göthe
Am Sonnabend, dem 12. November 2022 laden wir um 17:00 Uhr in die Kirche Nöbdenitz alle Kinder, Eltern und Großeltern herzlich zur Martinsfeier ein.

Wir beginnen mit einer Martinsandacht. Vikarin Marie Dworschak, Pfr. Dietmar Wiegand stellen Euch die Martinsgeschichte vor und singen mit Euch gemeinsam bekannte Lieder. Am Piano spielt dazu Anneliese Pelz aus Braunichswalde. Während der Andacht gibt es in der Kirche die beliebten Martinshörnchen, gebacken von den fleißigen Frauen aus der Kirchgemeinde.

Der anschließende Lampionumzug durch Nöbdenitz wird durch die Spielleute-Union „Frisch voran“ Schmölln/Gößnitz und die Freiwillige Feuerwehr Untschen begleitet.
Unter den Klängen der Spielleute-Union wird am Ende des Umzuges im Pfarrhof das Martinsfeuer durch die Freiwillige Feuerwehr entzündet. Es gibt einen kleinen Imbiss mit warmen Würstchen und heißen Getränken. Der beliebte Kinderpunsch wird nicht fehlen.

Diese Gemeinschaftsveranstaltung von Kirchgemeinde und Kindertagesstätte „Nemzer Rasselbande“ hat schon seit vielen Jahren Tradition.

Christen feiern am 11. November Sankt Martin als Schutzpatron der Armen. Der Legende nach teilte er als römischer Soldat seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Daraufhin erschien ihm der mit einem halben Mantel bekleidete Jesus. Martins Tat wurde zum Sinnbild der Barmherzigkeit und Nächstenliebe. 372 wurde er Bischof von Tours und bald nach seinem Tod 397 heilig gesprochen. Nach der Reformation blieb der Martinstag auch in protestantischen Gebieten erhalten. Die Verehrung des Heiligen wurde dort auf den an einem 10. November geborenen Martin Luther übertragen. Der Reformator (1483-1546) wurde am Martinstag getauft.

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