Im Jahr 2025 verzeichnete das Museum Burg Posterstein rund 22.000 Besucher, was die jährlichen Durchschnittszahlen der letzten zehn Jahre erheblich übersteigt. Trotz laufender Bauarbeiten, die von Januar bis Dezember den Bergfried umfassten, konnte das Museum vier Sonderausstellungen sowie 215 Veranstaltungen und vier Ferien-Programme realisieren.
Das engagierte Museumsteam veröffentlichte drei Artikel in Fachpublikationen, hielt zwei Fachvorträge und betreute vier Praktikanten sowie zwei Schul-Projektarbeiten. Als Partner des Trafo-Projekts „Der Fliegende Salon – Kulturaustausch im Altenburger Land“ trugen die Mitarbeitenden maßgeblich zum Gelingen von mehreren Veranstaltungen bei.
Dank digital unterstützter Besucherbefragungen konnten wertvolle Einblicke in die Besucherstruktur gewonnen werden:
Die Einnahmen für das lokale Gastgewerbe und den Einzelhandel durch die Besucher betrugen geschätzt rund 666.600 Euro.
Im Jahr 2025 wurden vier Sonderausstellungen präsentiert, darunter:
Das Mittelalterspektakel zu Pfingsten lockte etwa 5.000 Besucher an und war ein großer Erfolg.
Der Bergfried wurde umfassend saniert, inklusive Abdichtung der Aussichtsplattform. Der Neubau des Nordflügels, der 2026 beginnen soll, wird das Museum auf moderne Vermittlungsformen vorbereiten und die Sammlungen besser unterbringen.
Das Museum erweiterte seine Sammlung, darunter das Gemälde „Landschaft in Venezuela“ des Künstlers Anton Goering. Zudem wurde an der Digitalisierung weiterer Sammlungsbestände gearbeitet, um Zugänglichkeit und Pflege zu verbessern.
Die aktive Beteiligung am Trafo-Projekt und zahlreiche aktive Online-Netzwerke erweiterten die Reichweite des Museums.
Die Mitarbeiterinnen nahmen an verschiedenen Schulungen und Vernetzungsveranstaltungen des Tourismusverbands Altenburger Land teil, um synergetische Effekte zu fördern.
Das Museumsteam veröffentlichte mehrere Fachartikel, die zur Sichtbarkeit und Fachlichkeit des Museums beitrugen, darunter:
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