Von der Oper bis zum Ragtime, von romantischen Klängen bis zum Tango reicht das abwechslungsreiche Programm. Zu hören sind unter anderem Themen aus Giuseppe Verdis „La Traviata“, Franz von Suppés „Leichte Kavallerie“-Ouvertüre, Felix Mendelssohn Bartholdys „Nocturne“ aus „Ein Sommernachtstraum“, Edvard Griegs „In der Halle des Bergkönigs“ sowie der „Slawische Tanz Nr. 1“ von Antonín Dvořák. Auch Antonio Vivaldis „Doppelkonzert für zwei Celli“ und Astor Piazzollas „Allegro tangabile“ stehen auf dem Programm. Ergänzt wird die Auswahl durch Musik von Jacques Offenbach, Giovanni Sollima und J. F. Lamb.
Die Besonderheit: Die Werke erklingen nicht in ihrer ursprünglichen Besetzung, sondern wurden für unterschiedliche Cello-Ensembles arrangiert – vom Quartett bis zum Septett. So zeigt das Konzert, wie vielseitig und wandlungsfähig das Cello im Zusammenspiel sein kann.
Es spielen Friedemann Herfurth, Junko Fujii, Akim Korkin, Jesús Antonio Clavijo Rojas, Sylva Kopczak, Viktoria Tater und Han-Yun Cheng.
Infos und Karten gibt es an den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg) sowie online unter www.theater-altenburg-gera.de.
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