Das Klinikum Altenburger Land lädt ein zum Teddy-Krankenhaus - ABG-Net.de
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Das Klinikum Altenburger Land lädt ein zum Teddy-Krankenhaus  | Echt spannend - Mithilfe von Ultraschall kann man schmerzfrei in das Innere des kleinen Patienten schauen.

Echt spannend - Mithilfe von Ultraschall kann man schmerzfrei in das Innere des kleinen Patienten schauen. (Foto: Nina Gilg)

Das Klinikum Altenburger Land lädt ein zum Teddy-Krankenhaus

Pressemitteilungen Familie, Kinder & Jugend
02.05.2023, 16:15 Uhr
Von: Yvette Otto
Geht es meinem Teddy gut?

Am Samstag, 13. Mai 2023, von 9 bis 12 Uhr lädt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Altenburger Land alle Kinder im Vorschulalter herzlich ein, ihre Teddys und Puppen gründlich untersuchen zu lassen. Auch Geschwister, Eltern und Großeltern können sich im Teddy-Krankenhaus informieren und zusammen mit ihrer Familie auf Entdeckungstour gehen.

Vorgestellt werden neben der Kinderstation, verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten, wie dem Ultraschall und der Blutdruckmessung, auch die Funktionsweise eines „Brutkastens“ und das Innere eines Krankenwagens. 

Die Ärztinnen und Pflegekräfte der Kinder- und Jugendklinik gewähren den Kindern und ihren Kuscheltieren ganz besondere Einblicke, bringen ihnen medizinische Vorgänge auf spielerische Weise näher und nehmen ihnen so die Ängste. Dabei werden die plüschigen Freunde versorgt und auf Herz und Nieren geprüft. Verbände, Impfungen und Pflaster helfen dabei, die Teddys und Lieblingspuppen bestmöglich zu versorgen. 
Die Kinder können bei jeder Behandlung ganz nah dabei sein, den Ärzten und Pflegefachkräften über die Schulter schauen und ihre Fragen stellen. Natürlich können sie auch selbst aktiv werden, sich als Chirurgen erproben, Pflaster kleben und Verbände anlegen. Im Gymnastikraum der Physiotherapie können sich die kleinen Chirurgen nach getaner OP an verschiedenen Geräten und Bällen versuchen. Parcours der Geschicklichkeit und Balance laden zum Toben ein.
 

Kein Grund für Berührungsangst – unter fachlicher Anleitung der Pflegekräfte helfen die Kleinen beim Beatmen einer Puppe. (Foto: Nina Gilg)
Kein Grund für Berührungsangst – unter fachlicher Anleitung der Pflegekräfte helfen die Kleinen beim Beatmen einer Puppe. (Foto: Nina Gilg)
Einmal Arzt sein - und ausprobieren, wie die verschiedenen Instrumente funktionieren. (Foto: Nina Gilg)
Einmal Arzt sein - und ausprobieren, wie die verschiedenen Instrumente funktionieren. (Foto: Nina Gilg)

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