Am 13. Februar 2026 jährt sich die Zerstörung Dresdens zum 81. Mal. An diesem Tag kommen Menschen in der sächsischen Landeshauptstadt zusammen, um eine Menschenkette rund um die Dresdner Altstadt zu bilden - als stilles, aber deutliches Zeichen für Frieden, Demokratie und Menschlichkeit. Die AOK PLUS unterstützt die Aktion und ruft dazu auf, sich zu beteiligen.
„Frieden und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit“, sagt Dr. Stefan Knupfer, Vorstand der AOK PLUS. „Gerade in Zeiten, in denen Spaltung und Misstrauen wieder sichtbarer und spürbarer werden, ist es wichtig, aus der gesellschaftlichen Mitte heraus gemeinsam Haltung zu zeigen - für Respekt, Zusammenhalt und eine offene Gesellschaft.“
Auch in weiteren Städten wie Chemnitz, Weimar, Nordhausen und Plauen wird in diesen Wochen der Opfer von Krieg und Diktatur gedacht. Diese Gedenkveranstaltungen verdeutlichen, dass unser gemeinsames Engagement für Frieden und Demokratie weit über die Stadtgrenzen Dresdens hinaus wirkt.
Verantwortung für Gegenwart und Zukunft
„Die Geschichte Dresdens erinnert uns besonders eindrücklich daran, wie Krieg Städte und Leben zerstört, doch das Erinnern geht uns alle an“, ergänzt Ilona Wojnowski, Vorständin der AOK PLUS. „Die Menschenkette steht dafür, dass wir über Generationen, Regionen und Grenzen hinweg Verantwortung füreinander übernehmen.“
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine jährt sich bald zum vierten Mal. Mit ihm ist der Krieg nach Europa zurückgekehrt - näher, konkreter und spürbarer als viele Konflikte zuvor. Seine Folgen reichen bis nach Deutschland und Sachsen. Gerade deshalb setzt die Menschenkette ein bewusstes Zeichen für Frieden, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Engagement für ein friedliches Miteinander
Als größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen steht die AOK PLUS für Respekt, Vertrauen und Miteinander - Werte, die die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben bilden. „Für uns zählt der Mensch. Herkunft, Religion, Hautfarbe, Geschlecht oder sexuelle Identität spielen weder mit Blick auf unsere Mitarbeitenden noch auf unsere Kundinnen und Kunden oder Vertragspartner eine Rolle“, erklärt Wojnowski.
„Unser Auftrag ist es, für alle Versicherten eine verlässliche, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu organisieren. Demokratiefeindliche Haltungen, Ausgrenzung und Diskriminierung stehen diesem Anspruch entgegen und schaden am Ende den Menschen und der Gesellschaft“, ergänzt Knupfer.
Kommentare