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Klinikum 4

Ein paradiesischer Ausblick für das ST. ELISABETH Hospiz in Altenburg

Pressemitteilungen
19.03.2026, 16:20 Uhr
Von: Kompetenzzentrum Gesundheit und Pflege, Diakoniestiftung Thüringen
Die Verwandlung des Pflegebades hat begonnen

Altenburg - Ein Versprechen wird wahr: Der „Himmel“ zieht ins Hospiz ein. Was lange währt, wird im Altenburger ST. ELISABETH Hospiz nun endlich zu einem Ort der Stille und Geborgenheit. Über ein Jahr lang suchte das Team intensiv nach der passenden künstlerischen Unterstützung, um das bisher eher funktionale Pflegebad am Hospitalplatz umzugestalten. Jetzt ist es so weit: Ein rotes Arbeitsgerüst ragt über der speziellen Badewanne auf, Farbtöpfe reihen sich aneinander und an den gefliesten Wänden hängen detaillierte Entwürfe, die eine neue Ära für diesen Raum einläuten.

Ein paradiesischer Ausblick für schwere Stunden

Unter dem Projekttitel „Paradiesischer Ausblick nach Oben“ verwandelt der Künstler Dirk Söllner die Zimmerdecke in ein lebendiges Naturkunstwerk. Statt einer weißen Fläche entstehen dichte Blätterkronen, in denen Papageien und Schmetterlinge thronen, während der Blick in einen strahlend blauen Himmel freigegeben wird. Ziel dieser aufwendigen Malerei ist es, den Gästen des Hospizes während der Pflege einen Moment der Weite und Freiheit zu schenken.

Komplette Spendensumme fließt in die Gestaltung

Möglich gemacht haben dieses Projekt die Leserinnen und Leser der LVZ-Spendenaktion „Ein Licht im Advent.“ Die Resonanz war so überwältigend, dass das Hospiz die Vision eines „Wohlfühlbades“ nun in vollem Umfang realisieren kann. Die gesamte Spendensumme von 10.000 Euro wird für diese aufwendige künstlerische Arbeit aufgewendet. Dadurch ist es möglich, nicht nur punktuelle Akzente zu setzen, sondern den Raum durch die Hand des Experten vollständig zu verwandeln.

Ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung

Mit dem Beginn der Malerarbeiten wird ein wichtiges Versprechen an die Spender eingelöst. Dieses Projekt zeigt, wie viel Empathie und Unterstützung das Hospiz in der Region erfährt. Wenn Dirk Söllner den Pinsel beiseitelegt, wird das Pflegebad nicht mehr nur ein Ort der Hygiene sein, sondern ein Raum, der durch Licht und Farbe echten Trost spendet und die Lebensqualität der Gäste bis zuletzt in den Mittelpunkt stellt.

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