Altenburg - Kostenlose Beratung rund um Teilhabe und Rehabilitation stand im Mittelpunkt eines Austauschs zwischen Altenburgs Oberbürgermeister André Neumann und der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB). Am Mittwoch, 12. August, trafen sich dazu Daniela Jauer und Stephanie Pommer von der EUTB Ostthüringen mit dem Oberbürgermeister.
Thema des Gesprächs war das Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen sowie für Menschen, die von einer Behinderung bedroht sind, und für deren Angehörige. Die EUTB unterstützt Ratsuchende kostenlos und unabhängig bei allen Fragen rund um Rehabilitation und Teilhabe. Ziel ist es, den Betroffenen dabei zu helfen, ihre Möglichkeiten und Rechte besser zu kennen und Entscheidungen möglichst selbstbestimmt zu treffen.
Die Beratung umfasst unter anderem Hinweise zu möglichen Unterstützungsleistungen, Hilfsmitteln sowie zu Fragen der gesellschaftlichen und beruflichen Teilhabe. Besonders wichtig ist dabei, dass die Beratung bereits genutzt werden kann, bevor konkrete Leistungen beantragt werden. So können sich Ratsuchende frühzeitig orientieren und gut vorbereiten.
Ein zentraler Ansatz der EUTB ist die Beratung auf Augenhöhe. Dazu gehört auch die sogenannte Peer-Beratung: Menschen mit eigener Erfahrung als Betroffene unterstützen andere Ratsuchende.
In Altenburg gibt es ebenfalls eine Beratungsstelle der EUTB Ostthüringen. Sie befindet sich im Bahnhofcenter in der Wenzelstraße 43 (04600 Altenburg). Ansprechpartnerin vor Ort ist Daniela Jauer, Teilhabeberaterin und Peer-Beraterin.
Die Beratungsstelle ist dienstags von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Termine außerhalb dieser Zeiten können nach Vereinbarung vereinbart werden.
Telefon: 03447 3187737
E-Mail: eutb-ost@vitt-online.de
E-Mail: jauer.eutb@vitt-online.de
Träger der EUTB Ostthüringen ist der Verband für Inklusion und Teilhabe in Thüringen e. V. (VITT).
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