Dazu erklärt Ralf Plötner: „Die aktuellen Bedingungen der Feuerwehr in Mockern machen klar, dass es zwingend einen Neubau braucht. Wenn sich junge Menschen gegen die Mitwirkung bei ihrer freiwilligen Feuerwehr vor Ort entscheiden, weil die Bedingungen nicht annähernd den modernen Möglichkeiten entsprechen, muss gehandelt werden." Die Gemeinde Nobitz hat bereits intensiv die Weichen für einen Neubau gestellt. Allerdings ist durch enorme Kostensteigerungen im gesamten Bausektor eine Finanzierungslücke für das Gesamtkonzept mit Wasserwehr und Gemeinschaftsraum entstanden.
Dazu erklärt Donata Vogtschmidt: "Der Neubau von Gerätehäusern ist stets mit bürokratischen Hürden und besonderer Prüfung der Finanzierungsmöglichkeiten verbunden. Wir stehen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite und werden den Prozess auf Landesebene begleiten. Unser Dank gilt dem unermüdlichen Engagement der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Mockern!"
Die Abgeordneten waren dankbar über die zahlreichen Kameraden, welche an dem Termin für den Austausch dabei waren. Ebenso wie der Bürgermeister der Gemeinde Nobitz, Hendrik Läbe, dem das Gelingen eines modernen Feuerweh-Gerätehauses eine Herzensangelegenheit ist. In den kommenden Wochen wird jetzt versucht die Finanzierung für den benötigten Neubau erfolgreich zu gestalten.
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