Altenburger Land. Am Dienstag und Mittwoch, den 24. und 25. Februar, war der Ehrenamtsbeauftragte der Thüringer Staatskanzlei Guntram Wothly im Altenburger Land unterwegs, um im Auftrag von Ministerpräsident Mario Voigt Ehrenurkunden und Fördermittel aus der Ehrenamtsförderung an engagierte Vereine zu überreichen. Insgesamt wurden 61.960,84 Euro zur Unterstützung des Ehrenamtes in der Region übergeben.
Am Dienstag konnten sich folgende Vereine über eine Förderung freuen:
Am Mittwoch folgten weitere Übergaben:
Der Ehrenamtsbeauftragte betonte bei allen Stationen die zentrale Rolle des freiwilligen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt:
„Das Ehrenamt ist das Rückgrat unseres Freistaates. Hier im Altenburger Land sieht man ganz konkret, was es bedeutet, wenn Menschen Verantwortung übernehmen – für Natur, Sport, Kultur, Kirche und Gemeinschaft.“ Weiter erklärte er: „Mit diesen Fördermitteln wollen wir nicht nur Danke sagen, sondern ganz praktisch unterstützen. Engagement braucht Anerkennung – und es braucht verlässliche Rahmenbedingungen.“
Begleitet wurde die Reise vom Landtagsabgeordneten Christoph Zippel, der als Gast an den Terminen teilnahm. Zippel zeigte sich sichtlich bewegt: „Es erfüllt mich mit großer Freude und auch mit Stolz, dass diese Fördermittel in meiner Heimat ankommen. Daran erkennt man, dass es sich gelohnt hat, in den Haushaltsverhandlungen auf die Förderung des Ehrenamtes zu bestehen. Unsere Vereine leisten Tag für Tag Enormes – oft im Stillen, aber mit gewaltiger Wirkung.“ Zugleich richtete er seinen Dank ausdrücklich an die Ehrenamtlichen:
„Sie investieren Zeit, Kraft und Herzblut für andere. Dafür gebührt Ihnen nicht nur Applaus, sondern echte Unterstützung. Ich danke jedem Einzelnen für dieses Engagement vor Ort.“
Die Übergaben machten deutlich, dass das Ehrenamt von Menschen lebt, die anpacken und von einer Politik, die ihnen den Rücken stärkt. Mit über 61.000 Euro fließen nun gezielt Mittel in Projekte und Menschen, die das Altenburger Land lebenswerter, aktiver und lebensfroher machen. Gefördert wurden ehrenamtliche Projekte von der Digitalisierung über Kinder- und Jugendarbeit bis hin zu Maßnahmen der Nachwuchsgewinnung und wichtigen Anschaffungen. Damit wird sichtbar: Ehrenamt bewahrt nicht nur Traditionen, sondern gestaltet Zukunft – für Dörfer, Vereine und Generationen.
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