Vor der Urlaubszeit stellen sich viele die Frage: Wer hilft, wenn es bei den Großeltern einen Notfall gibt und man selber nicht da ist? „Rund 30 bis 40 Prozent aller Unfälle ereignen sich zuhause“, weiß Axel Schiller, Produktverantwortlicher Hausnotruf von den Maltesern für die Bezirke Dresden und Lausitz. Oftmals wird Hilfe genau dann benötigt, wenn man gar nicht damit rechnet. Kurz nicht aufgepasst, ein Schwindelanfall oder ein Sturz über die Teppichkante“, sind häufige Ursachen für einen Unfall daheim. „Plötzlich wird Hilfe benötigt und niemand ist in der Nähe. Der Malteser Hausnotruf bietet hier eine zuverlässige Lösung“, so Axel Schiller.
Rund um die Uhr Hilfe auf Knopfdruck
Hausnotrufkunden bekommen einen Funkknopf, der am Handgelenk oder als Halskette getragen werden kann. „Mit einem Knopfdruck wird eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale hergestellt, wo erfahrene Mitarbeitende Tag und Nacht bereitstehen, um sofort die notwendigen Hilfsmaßnahmen einzuleiten“, erklärt der Produktverantwortliche.
Kostenübernahme durch die Pflegekasse
„Leider kennen viele Menschen den Hausnotruf gar nicht“, bedauert Axel Schiller „Das ist schade, denn der Hausnotruf gibt allen ein gutes und sicheres Gefühl – nicht nur zur Urlaubszeit. Zudem wird er häufig von der Pflegekasse bezuschusst bzw. die Kosten werden vollständig übernommen.“
NEU: Angehörigen-App bietet Sicherheit und Transparenz
Besonders komfortabel für Angehörige: Mit der neuen Angehörigen-App können Angehörige verfolgen, wenn der Notrufknopf betätigt wird und welche Maßnahmen zur Hilfe unternommen werden. „Das gibt ein gutes Gefühl“, verspricht Axel Schiller.
Mehr Infos erhalten Interessierte unter der kostenfreien Rufnummer 0800 9966010 oder unter https://www.malteser.de/hausnotruf
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