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Starkes Heimspiel, bitteres Auswärtsspiel: Eispiraten zeigen Kampfgeist |

(Foto: Eispiraten Crimmitschau GmbH)

Starkes Heimspiel, bitteres Auswärtsspiel: Eispiraten zeigen Kampfgeist

Sportgeschehen Eishockey
03.11.2025, 09:33 Uhr
Von: Eispiraten Crimmitschau GmbH
Eispiraten erleben Hoch und Tief: 5:0 Sieg und 3:4 Niederlage

Die Eispiraten Crimmitschau haben in ihren letzten beiden Spielen ein durchwachsenes Bild gezeigt: Ein eindrucksvoller 5:0-Sieg gegen den EHC Freiburg wurde gefolgt von einer knappen 3:4-Niederlage bei den Krefeld Pinguinen. Hier sind die Details zu beiden Spielen:

Eispiraten vs. EHC Freiburg: 5:0

Im Sahnpark vor 2.823 Zuschauern demonstrierten die Eispiraten eine beeindruckende Leistung und sicherten sich einen klaren Sieg.

  • Torfolge:
    • 1:0 Ladislav Zikmund (11:45, PP1)
    • 2:0 Dominic Walsh (16:09)
    • 3:0 Tim McGauley (20:24, SH1)
    • 4:0 Corey Mackin (28:17)
    • 5:0 Tim McGauley (58:14, PP1)

Kevin Reich blieb im Tor unüberwindbar und machte entscheidende Paraden, während Tim McGauley mit zwei Toren glänzte. Das Team konnte den Schwung aus dem vorherigen Heimsieg gegen Ravensburg mitnehmen und war über weite Strecken der Partie klar überlegen.

Cheftrainer Jussi Tuores musste weiterhin auf einige wichtige Spieler verzichten, darunter die Langzeitverletzten Ralf Rollinger und Tim Lutz. Trotzdem zeigte das Team eine geschlossene Mannschaftsleistung und ließ den Freiburgern kaum Chancen.

Eispiraten vs. Krefeld Pinguine: 3:4

Im Gegensatz dazu endete das Auswärtsspiel in Krefeld enttäuschend für die Eispiraten, die in der Schlussphase einer umstrittenen Partie unterlagen.

  • Torfolge:
    • 1:0 Alexander Weiß (2:05)
    • 1:1 Dylan Wruck (4:19)
    • 1:2 Adam McCormick (35:01, PP1)
    • 2:2 Philip Gogulla (46:19)
    • 3:2 Matthew Santos (57:31, PP1)
    • 4:2 Jon Matsumoto (58:36, EN)
    • 4:3 Louis Brune (58:58, EA)

Obwohl die Eispiraten eine starke Leistung zeigten, wurde die Partie durch strittige Entscheidungen der Schiedsrichter geprägt. Trotz einer engagierten Schlussphase konnten die Eispiraten den Rückstand nicht mehr wettmachen.

Insgesamt waren die Eispiraten in beiden Spielen kämpferisch und zeigten Potenzial, aber die Ergebnisse waren durch unterschiedliche Umstände stark beeinflusst.

Die Eispiraten müssen nun ihre Fehler aufarbeiten und stärker aus der Länderspielpause zurückkehren.

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